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"Wir sind nachhaltig". Das reicht nicht mehr.

13. Mai 2026 durch
Glisch Media

Ab September 2026 ändern sich mit der neuen EU-Richtlinie zu Umweltaussagen die Spielregeln. Begriffe wie "grün", "eco" oder "nachhaltig" dürfen nicht mehr beliebig verwendet werden – jede Aussage muss konkret, nachweisbar und dokumentiert sein. Schweizer Unternehmen, die mit dem europäischen Markt zusammenarbeiten, sind bereits betroffen.

Die Reaktion vieler? Schweigen. Statt das Risiko einzugehen, des Greenwashings beschuldigt zu werden, sagen sie lieber gar nichts. Doch Schweigen ist keine Strategie – es bedeutet, auf einen echten Wettbewerbsvorteil zu verzichten.

Die richtige Antwort lautet: besser kommunizieren, nicht weniger.

  • Fakten statt Absichten. Was bereits umgesetzt wurde – nicht was man sich vornimmt.
  • Zahlen statt Adjektive. "–30 % Emissionen seit 2022" sagt mehr als jeder Slogan.
  • Kontinuität statt Kampagne. Nachhaltigkeit ist keine Marketingaktion – sie ist eine Geschichte, die durch konkrete Massnahmen wächst.

Für Schweizer Marken – die hohe Ansprüche an Qualität und Transparenz gewohnt sind – ist das keine Hürde. Es ist vertrautes Terrain, wenn man die richtigen Werkzeuge hat.

Sie möchten wissen, wie Sie die Nachhaltigkeit Ihrer Marke risikofrei kommunizieren können? Sprechen wir darüber.

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